Schmerzen in der Brust

Hanna Rutkowski

Hanna Rutkowski ist freie Autorin der e-happiness-Medizinredaktion.

Schmerzen in der Brust äußern sich als Ziehen, Brennen oder Druckgefühl, manchmal auch als Stechen in der Brust oder als Engegefühl mit Atemnot. Die oft bedrohlich wirkenden Symptome müssen nicht unbedingt auf einen Herzinfarkt oder eine andere Herzerkrankung hindeuten. Denn im Brustkorb liegen neben dem Herz noch andere Organe, die Beschwerden verursachen können. Harmlose Brustschmerzen sind aber nicht immer von Schmerzen aufgrund lebensbedrohlicher Krankheiten zu unterscheiden. Lesen Sie hier, was hinter den Schmerzen in der Brust stecken kann.

Schmerzen in der Brust

Kurzübersicht

Schmerzen in der Brust: Beschreibung

Plötzlich auftretende Schmerzen wie ein Ziehen, Brennen oder Stechen in der Brust können eine unbedenkliche Ursache haben wie beispielsweise eine harmlose Magenreizung. Manchmal stecken aber auch lebensbedrohliche Krankheiten hinter Schmerzen in der Brust, etwa ein Herzinfarkt. Dieser äußert sich typischerweise in Atemnot, Schmerzen in der linken Brust, Engegefühl und Todesangst.

Neben dem Herz enthält der Brustkorb (Thorax) aber noch andere Organe, die Schmerzen in der Brust hervorrufen können. Mediziner bezeichen als Brustkorb den Bereich zwischen Brustbein und Rippen (vorne) sowie Wirbelsäule und Rippen (hinten). Die Rippen schützen lebenswichtige, empfindliche Organe wie Herz und Lunge vor äußeren Einwirkungen. Die Speiseröhre durchzieht den Thorax etwa in der Mitte, um in den Magen zu münden. Große Blutgefäße im Brustkorb wie die Aorta leiten Blut in den Körper. Muskeln ermöglichen die Dehnung des Thorax bei der Einatmung: das muskulöse Zwerchfell begrenzt den Brustraum nach unten und gilt ebenfalls als wichtiger Atemmuskel.

Es ist selbst für einen erfahrenen Arzt nicht immer leicht, die Quelle der Beschwerden zu finden, da auch jeder Mensch Schmerzen anders wahrnimmt und mitteilt. So kann ein Stechen in der linken Brust schnell einmal als Rippenblockade abgetan werden, während in Wirklichkeit ein Herzinfarkt hinter den Beschwerden steckt. Andererseits kann beispielsweise Sodbrennen dermaßen starke Brustschmerzen verursachen, dass Betroffene einen Notarzt rufen.

Da Schmerzen in der Brust also viele Ursachen haben können, ist es vor allem bei erstmaligen oder ungewohnten Beschwerden wichtig, achtsam zu sein.

Schmerzen in der Brust: Ursachen und mögliche Erkrankungen

Der Brustkorb ist Schauplatz vieler gleichzeitiger und gut abgestimmter Abläufe verschiedenster Organe – und genauso vielfältig wie der anatomische Aufbau der Brust können auch die Ursachen für Schmerzen in der Brust sein.

Bedrohliche Ursachen für Brustschmerzen

Zu den schwerwiegenden, oft lebensgefährlichen Ursachen von Schmerzen in der Brust zählen:

  • Herzschmerzen (Angina pectoris): Eine vorübergehende Durchblutungsstörung des Herzens wird als Angina pectoris („Brustenge“) bezeichnet. Meist wird diese durch verengte Herzkranzgefäße (Arteriosklerose) wie bei einer koronaren Herzkrankheit (KHK) ausgelöst. Diese können besonders bei körperlicher Belastung das Herz nicht mehr mit ausreichend Blut versorgen - typische Angina-pectoris-Symptome treten auf: starke Schmerzen in der Brust, Engegefühl im Brustkorb, Herzstechen und Atemnot. Seltener strahlen die Schmerzen in die Schulter, den (meist linken) Arm und den Kiefer aus. Angina-pectoris-Symptome klingen nach einigen Minuten wieder ab. Sofortwaffe gegen die Beschwerden ist das Inhalieren von Nitroglycerin  mittels eines Pumpsprays.
  • Herzinfarkt: Ein Myokardinfarkt entsteht, wenn sich ein Blutgerinnsel in einem Herzkranzgefäß bildet und es komplett verstopft. Der Herzmuskel wird in diesem Bereich nicht mehr mit Blut versorgt und stirbt ab: Plötzliche heftigste Schmerzen im Brustkorb (oft hinter dem Brustbein), Stechen in der linken Brust, Engegefühl und Atemnot können auftreten. Typischerweise strahlen die Schmerzen in die linke Schulter, den Oberbauch, Rücken, Hals und den Unterkiefer aus. Schweißausbrüche, Übelkeit und Todesangst begleiten oft den vernichtenden Schmerz. Ein Herzinfarkt kann sich aber vor allem bei Frauen auch anders äußern: Im Vordergrund stehen dann eher Beschwerden des Oberbauchs. Allgemein gilt aber: Im Vergleich zur Angina pectoris halten die Symptome eines Herzinfarkts mindestens zwanzig Minuten lang an und lassen bei Gabe von Nitrospray – einem Medikament zur Erweiterung der Herzgefäße – nicht nach.
  • Bluthochdruck: Blutdruckspitzen von bis zu 230 mm Hg können Beschwerden hervorrufen, die der Angina pectoris ähneln: Atemnot und Brustbein-Schmerzen, teilweise auch Herzschmerzen.
  • Lungenembolie: Hierbei wird ein Lungengefäß durch ein mit dem Blut angeschwemmtes Gerinnsel verstopft. Plötzlich auftretende Schmerzen im Brustkorb, Atemnot und Husten, sogar Bewusstlosigkeit können die Folge sein.
  • Lungenentzündung (Pneumonie): Typische Zeichen einer Lungenentzündung sind Husten, Stechen in der Brust und Schmerzen im Brustkorb, angestrengtes Atmen, hohes Fieber und Auswurf.
  • Pneumothorax: Ist das Rippenfell gerissen, gelangt Luft in den Spalt zwischen Lunge und Rippenfell und führt zu einem Kollaps der Lunge. Plötzliche Atemnot, Stechen in der Brust, Husten und Erstickungsgefühl sind typische Symptome. Ursachen eines Pneumothorax können äußere Verletzungen, manchmal aber auch die körperliche Veranlagung sein.
  • Lungenkrebs: Bei dieser bösartigen Tumorerkrankung können stetig zunehmende Schmerzen in der Brust, begleitet von Husten, Atemnot und Heiserkeit sowie blutiger Auswurf auftreten.
  • Mitralklappenprolaps: Bei diesem Herzklappenfehler ist die Mitralklappe (= Herzklappe zwischen linkem Vorhof und linker Herzkammer) vorgewölbt. Das verursacht bei den Betroffenen manchmal Schmerzen in der Brust.
  • Herzbeutelentzündung (Perikarditis): Typischerweise löst eine Perikarditis Stechen in der Brust aus, das sich beim tiefen Einatmen und Husten verstärkt. Auch im Liegen auf der linken Seite verschlimmern sich die Beschwerden. Da es sich um eine Infektion handelt, sind Fieber und Kurzatmigkeit häufige Begleiter des Herzstechens.
  • Aortenklappenverengung: Eine Verengung (Stenose) der Aortenklappe - der Herzklappe am Ausgang der linken Herzkammer - behindert den Blutausstrom. Dadurch kann es zu immer wiederkehrenden Angina-pectoris-Symptomen kommen, die mit der Zeit an Stärke zunehmen.
  • Mediastinitis (Mittelfellentzündung): Eitrige Infektionen können in den Mittelfellraum zwischen den beiden Lungenflügeln (Mediastinum) fortgeleitet werden und dort eine schwerwiegende Entzündung hervorrufen. Ein starkes Ziehen in der Brust, begleitet von hohem Fieber bis zur Bewusstseinstrübung und schwere allgemeine Krankheitszeichen sind immer lebensbedrohliche Alarmsignale.
  • Brustfellentzündung (Pleuritis): Sie äußert sich mit stechenden Schmerzen im Brustkorb, die beim Atmen und Husten schlimmer werden. Fieber und Kurzatmigkeit kommen hinzu.
  • Aortendissektion: Darunter versteht man einen plötzlichen Riss in der Gefäßwand der Hauptschlagader. Stärkste Brustschmerzen, die in den Rücken, die Beine und den Bauch ausstrahlen, können darauf hindeuten. Es besteht Lebensgefahr!
  • Speiseröhrenriss: Als Folge einer bestehenden Reflux-Krankheit und einer vorgeschädigten Speiseröhre kann es bei starkem Druck (z.B. beim Erbrechen) zu einem Riss des Organs kommen. Diese seltene Komplikation löst heftigstes Stechen in der Brust aus.

Harmlose Ursachen für Schmerzen in der Brust

Von den schwerwiegenden Ursachen sind die harmlosen Brustschmerzen abzugrenzen, bei denen nicht sofortiger Handlungsbedarf herrscht:

  • Sodbrennen: Dabei steigt Magensäure in die Speiseröhre auf, was starke Schmerzen hinter dem Brustbein auslösen kann, oft begleitet von saurem Aufstoßen. Bei manchen Menschen passiert das nur gelegentlich, etwa nach einer üppigen Mahlzeit. Andere haben häufiger Sodbrennen, was auf die Refluxkrankheit hindeuten kann. Hierbei wird das Brennen in der Brust oftmals mit Angina-pectoris-Symptomen verwechselt.
  • Verspannungen und Muskelkater: Verspannungen von Muskeln sowie Schmerzen im oberen Rücken strahlen oft in die Brust aus und verursachen bewegungsabhängige Schmerzen in der Brust. Auch Muskelkater kann ein Ziehen in der Brust verursachen.
  • Interkostalneuralgie: Darunter versteht man ein Schmerzsyndrom, das von einem oder mehreren Zwischenrippennerven ausgeht. Betroffene berichten über ein Brennen in der Brust und stechende Schmerzen. Die Interkostalneuralgie kann zum Beispiel im Rahmen einer Gürtelrose, bei Rippenbrüchen oder einer Wirbelkörperentzündung (Spondylitis) auftreten.
  • Wirbelblockaden: Manchmal stecken hinter Rücken- und Brustschmerzen Wirbelblockaden. Diese Bewegungseinschränkungen der Wirbelsäule treten oft plötzlich auf und reizen Nerven und Muskeln zwischen den Rippen. Vor allem im Bereich der Brustwirbelsäule führen solche Blockaden zu Beschwerden, die einer Angina pectoris ähnlich sind.
  • Rippenfraktur und -prellung: Ein unkomplizierter Rippenbruch ist zwar nicht bedrohlich, kann aber zu starken Schmerzen in der Brust führen, vor allem beim Atmen, Lachen und Husten. Auch Prellungen in diesem Bereich sind oft für mehrere Wochen äußerst schmerzhaft und unangenehm.
  • Psyche: Nicht zu unterschätzen ist der Einfluss der Psyche. Stress und Angstgefühle können Beklommenheit und Schmerzen in der Brust hervorrufen. Manchmal werden die Beschwerden fälschlicherweise als Angina-pectoris-Symptome interpretiert.
  • Gürtelrose (Herpes Zoster): Bei der Erst-Infektion mit Herpesviren vom Typ Varizella zoster erkrankt man an Windpocken. Die Viren verbleiben auch nach der Genesung im Körper und können später zu einem neuen Krankheitsausbruch führen - dann in Form der Gürtelrose. Dabei breiten sich die Viren im Versorgungsgebiet eines Nervenastes aus. Häufig davon betroffen ist eine Brustkorbhälfte. Gürtelförmiger Hautausschlag sowie ein elektrisierendes Ziehen in der Brust sind die Folge.
  • Zwerchfellhernie: Darunter versteht man einen Spalt im Zwerchfell. Der Magen kann teilweise oder vollständig durch den Spalt nach oben in den Brustkorb rutschen und so zu starken Schmerzen in der Brust führen.
  • Gallenblase- und Bauchspeicheldrüsenerkrankungen: Erkrankungen wie Gallensteine oder Bauspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) gehen mit Oberbauchschmerzen einher, die oft ausstrahlen und ein starkes Ziehen in der Brust verursachen.
  • Roemheld-Syndrom: Dabei kommt es zu Gasansammlungen im Bauchraum, die das Zwerchfell nach oben drücken und so Herzbeschwerden verursachen, die sich wie Angina-pectoris-Symptome äußern: Stechen in der linken Brust, Herzstechen und Druckgefühl.
  • Tietze-Syndrom: Bei dieser sehr seltenen Erkrankung kommt es zu einer Schwellung der Rippenknorpel im Bereich des Brustbeins. Betroffene berichten von Rippen- sowie Brustbein-Schmerzen.
  • Morbus Bechterew: Eine Vorkrümmung und Versteifung der Wirbelsäule sowie Entzündungen der Gelenke verursachen bei dieser rheumatischen Erkrankung Beschwerden wie Stechen in der Brust. Bewegung kann die Symptome lindern.

Schmerzen in der Brust: Wann sollten Sie zum Arzt?

Gerade Patienten, die öfter unter Brustschmerzen leiden, zum Beispiel im Rahmen der Refluxkrankheit, erkennen häufig die Dringlichkeit eines Arztbesuches nicht. Unterscheiden sich die Schmerzen von den bisher aufgetretenen in Ort, Charakter oder Intensität, oder treten neue Symptome wie Atemnot, Angstgefühl oder ein Druckgefühl auf, sollten Sie hellhörig werden.

Auch ein allgemeines Krankheitsgefühl, Fieber oder gar Benommenheit im Zusammenhang mit Schmerzen in der Brust sollte vom Arzt abgeklärt werden.

Sofort handeln müssen Sie bei den möglichen Anzeichen eines akuten Herzinfarkts: starke, oft ausstrahlende Schmerzen in der linken Brust, Atemnot, Schwindel, Schwäche, blau gefärbte Lippen. Rufen Sie umgehend den Notarzt!

Grundsätzlich sollte man bei Schmerzen in der Brust immer besonders aufmerksam und lieber etwas zu vorsichtig agieren: Ein Arztbesuch zu viel ist besser als ein zu später.

Schmerzen in der Brust: Was macht der Arzt?

Im Erstgespräch mit dem Patienten holt der Arzt wichtige Informationen zur Krankengeschichte ein (Anamnese). Er lässt sich unter anderem genau die Qualität des Schmerzes, seine Dauer und sein Auftreten beschreiben. Mögliche Fragen sind zum Beispiel:

  • Können Sie die Schmerzen im Brustkorb genau lokalisieren oder scheinen sie unbestimmten Ursprungs zu sein?
  • Haben Sie stechende oder aber dumpfe Schmerzen in der Brust? Sind die Schmerzen langanhaltend oder verschwinden sie zeitweise wieder?
  • Treten die Schmerzen in der Brust immer wieder zu einer bestimmten Zeit oder bei einer bestimmten Körperhaltung, Aktivität bzw. Bewegung auf?
  • Werden die Schmerzen in der Brust im Verlauf stärker?
  • Werden die Brustschmerzen beim Atmen schlimmer?

Untersuchungen

Die Informationen aus dem Anamnesegespräch geben dem Arzt oft schon Hinweise auf die mögliche Ursache der Beschwerden. Um seinen Verdacht zu erhärten oder einzugrenzen, kann er verschiedene Untersuchungen durchführen. Neben der körperlichen Untersuchung zählen dazu zum Beispiel:

  • Elektrokardiografie (EKG): Die Messung der elektrischen Herzaktivität ist unverzichtbar, um Herzkrankheiten zu erkennen. Typische Veränderungen in der Herzkurve zeigen zum Beispiel einen Herzinfarkt oder eine Angina pectoris auf.
  • Röntgen des Brustkorbs (Röntgen-Thorax): Dabei kann der Arzt viele Veränderungen der Lunge und des Skeletts aufdecken.
  • Ultraschalluntersuchung: Damit lässt sich beispielsweise eine Flüssigkeitsansammlung im Bauchraum oder ein Zwerchfelldurchbruch erkennen. Auch die Herzfunktion kann der Arzt im Ultraschall beurteilen (Herz-Ultraschall = Echokardiografie).
  • Magenspiegelung: Eine Gastroskopie kann krankhafte Veränderungen der Speiseröhre und des Magens aufzeigen.
  • Lungenspiegelung: Mit einer Bronchoskopie werden Lungenerkrankungen sichtbar
  • Mediastinoskopie: Seltener wird mittels Endoskopie der Mittelfellraum untersucht.

Schnelle Hilfe bei Brustschmerzen

Je nach Ursache der Brustschmerzen kann der Arzt verschiedene Behandlungsmaßnahmen einleiten:

  • Bei Angina pectoris weitet die Inhalation von Nitroglycerin die Gefäße und lindert die Beschwerden. Gleichzeitig senkt ein Pumphub den Blutdruck innerhalb kurzer Zeit um etwa 20 mm Hg.
  • Wirbelblockaden lassen sich mithilfe bestimmter Handgriffe lösen.
  • Bei Sodbrennen und Reflux-Krankheit binden bestimmte Medikamente (Antazida) die aggressive Magensäure. Andere Präparate (Protonenpumpenhemmer) unterdrücken die überschießende Bildung von Magensäure.
  • Bei Herpes Zoster (Gürtelrose) werden verschiedene antivirale Medikamente und Schmerzmittel eingesetzt.
  • Unkomplizierte Rippenfrakturen oder Prellungen können gut mit Schmerzmitteln behandelt werden.

Schmerzen in der Brust: Das können Sie selbst tun

Ist ärztlich geklärt, dass die Schmerzen in der Brust einer eher harmlosen Quelle entspringen, können Sie diese mit einfachen Mitteln auch selbst behandeln:

  • Verspannung: Gegen verspannte Muskeln hilft eine Mischung aus Wärme und Bewegung am besten. Wärmepflaster mit Capsaicin regen die Durchblutung an und lockern die Muskulatur, zusätzliche Bewegung dehnt sie.
  • Sodbrennen: Verzichten Sie auf schwere Mahlzeiten (besonders vor dem Schlafengehen) und meiden Sie säurebildende Stoffe wie Nikotin und Alkohol, aber auch scharf gewürzte Speisen.
  • Gürtelrose: Die medikamentöse Behandlung können Sie hierbei mit Bettruhe unterstützen. Das kann die Schmerzen in der Brust erträglicher machen.

Über diesen Text

Aktualisiert am:

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Quellen

  • Infoportal des Berufsverbands Deutscher Internisten e.V.: www.internisten-im-netz.de (Abruf: 13.06.2019)
  • Pschyrembel Online: www.pschyrembel.de (Abruf: 13.06.2019)
  • Riedl, B. & Peter, W.: Basiswissen Allgemeinmedizin, Springer-Verlag, 2017
  • Fleischmann, T.: Klinische Notfallmedizin, Elsevier/Urban & Fischer Verlag, 2012
  • I care Krankheitslehre, Georg Thieme Verlag, 2015
Hanna Rutkowski

Hanna Rutkowski ist freie Autorin der e-happiness-Medizinredaktion.

Über den Autor

Hanna Rutkowski ist freie Autorin der e-happiness-Medizinredaktion.

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