Hundebiss

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Martina Feichter

Martina Feichter hat in Innsbruck Biologie mit Wahlfach Pharmazie studiert und sich dabei auch in die Welt der Heilpflanzen vertieft. Von dort war es nicht weit zu anderen medizinischen Themen, die sie bis heute fesseln. Sie ließ sich an der Axel Springer Akademie in Hamburg zur Journalistin ausbilden und arbeitet seit 2007 für e-happiness.

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

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Ein Hundebiss kann sehr schmerzhaft sein und viel Gewebe verletzen. Besonders dramatisch ausfallen kann eine schwere Bissverletzung durch Hunde im Bereich von Gesicht und Nacken. Unabhängig vom Schweregrad der Verletzung besteht zudem immer die Gefahr, dass sich die Bisswunde infiziert. Der Hundespeichel enthält nämlich reichlich Bakterien. Deshalb sollte jeder Hundebiss möglichst rasch von einem Arzt versorgt werden. Zuallererst steht aber die richtige Erste Hilfe an. Lesen Sie hier, wie Sie bei einem Hundebiss reagieren sollten!

hundebiss

Hundebiss: Kurzübersicht

  • Was tun bei einem Hundebiss? Wunde reinigen, desinfizieren und verschließen (z.B. mit einem Pflaster). Auf eine stark blutende Bisswunde ein keimfreies, steriles Material (z.B. sterile Kompresse) drücken und ggf. einen Druckverband anlegen.
  • Hundebiss-Risiken: schwere Haut- und Muskelverletzungen, Nervenverletzungen (teils mit nachfolgenden Sensibilitätsstörungen), Gefäßverletzungen (manchmal mit gefährlichem Blutverlust), Knochenverletzungen, Wundinfektion, Bildung unschöner Narben
  • Wann zum Arzt? Prinzipiell sollte jede Bisswunde von einem Arzt begutachtet und ggf. versorgt werden (vor allem bei starker Blutung).

Achtung!

  • Selbst kleine Bisswunden können sich entzünden. Im schlimmsten Fall entwickelt sich eine lebensbedrohliche Tetanus- oder Tollwut-Infektion!
  • Bei einer stark blutenden Hundebiss-Wunde sollten Sie nach der Erstversorgung so schnell wie möglich einen Arzt aufsuchen beziehungsweise den Notarzt rufen!
  • Wenn der Hund nur leicht die Haut angeritzt hat (Schürfwunde) und Sie damit nicht gleich zum Arzt möchten, sollten Sie die Wunde gründlich reinigen und in den Folgestunden und -tagen beobachten. Bei Entzündungszeichen (Rötung, Schwellung, Überwärmung, zunehmende Schmerzen) sofort zum Arzt!

Hundebiss: Was tun?

Wenn man einen Hund (unbeabsichtigt) reizt oder ängstigt, kann er schnell zuschnappen. Manchmal wird dabei nur die Haut oberflächlich angeritzt. Mit seinen abgerundeten Zähnen und der kräftigen Kiefermuskulatur kann ein Hund dem Opfer aber auch schwere Gewebsverletzungen zufügen.

Grundsätzlich werden bei einer Bisswunde leichterer Art folgende Erste-Hilfe-Maßnahmen empfohlen:

  • Wunde reinigen: Säubern Sie die Bisswunde vorsichtig, aber gründlich mit lauwarmem Wasser und Seife, sobald sie nicht mehr stark blutet.
  • Wunde desinfizieren: Verwenden Sie zum Desinfizieren der Hundebiss-Wunde ein Hautdesinfektionsmittel.
  • Wunde abdecken: Bei einer kleinen Bisswunde genügt ein Pflaster. Eine größere Bisswunde sollten Sie dagegen mit einer sterilen Auflage bzw. einer Mullkompresse abdecken.
  • Ab zum Arzt!

Bei einer Bisswunde mit starker Blutung müssen Sie als erstes die Blutung stillen: Pressen Sie ein möglichst keimfreies, weiches Material (z.B. sterile Kompresse) auf die Bisswunde beziehungsweise in die Wunde hinein. Gegebenenfalls ist auch ein Druckverband sinnvoll. Bringen Sie den Patienten umgehend zum Arzt oder alarmieren Sie den Rettungsdienst – vor allem dann, wenn sich die Blutung nicht stoppen lässt!

Hundebiss: Risiken

Ein Hundebiss birgt verschiedene Risiken: Zum einen kann viel Gewebe verletzt worden sein, etwa Muskeln, Nerven, Blutgefäße und Knochen. Zum anderen können eingedrungene Keime (vor allem aus dem Hundespeichel) eine Wundinfektion auslösen.

Gewebeschäden

Ein Hundebiss kann unterschiedlich schwere Gewebeschäden verursachen. In leichten Fällen wird oft nur die oberflächliche Hautschicht (Epidermis) verletzt.

Ein Hund kann einem Menschen aber auch eine tiefergehende Verletzung zufügen. Oft handelt es sich dabei um eine Kombination aus Stich-, Riss- und Quetschwunde. Manchmal löst sich dann die Haut vom darunterliegenden Gewebe (etwa Fettgewebe) ab. Ärzte sprechen hier von Ablederung (Décollement).

Zudem können bei einem tiefen Hundebiss neben Haut- und Muskelgewebe auch Nerven, Blutgefäße und manchmal sogar Knochen verletzt werden. Nervenverletzungen können Nervenausfälle (Sensibilitätsstörungen) nach sich ziehen. Das kann zum Beispiel bedeuten, dass an der betroffenen Stelle künftig das Tastempfinden nicht mehr so gut ist wie vorher.

Bei Gefäßverletzungen kann sich austretendes Blut in einer kaum dehnbaren Muskelloge (= Gruppe von Muskeln, die von einer Faszie umgeben ist) ansammeln. Der Bereich schwillt an und schmerzt stark. Mediziner sprechen hier vom sogenannten Kompartmentsyndrom. In weiterer Folge können sich eine Muskelschwäche und Nervenausfälle entwickeln.

Bei Säuglingen und kleinen Kindern hat ein Hundebiss oft besonders schlimme Folgen: Das Tier kann bei ihnen noch leichter als bei älteren Kindern und Erwachsenen ganze Körperteile abbeißen oder abreißen (z.B. Ohren, Hände oder sogar den ganzen Kopf).

Hundebiss-Infektion

Egal, ob eine Bisswunde klein oder groß, oberflächlich oder tief ist – es besteht immer die Gefahr einer Wundinfektion. Denn im Hundespeichel tummeln sich viele Keime, die beim Biss in die Wunde gelangen und hier eine Entzündung hervorrufen können. Auch Bakterien der Hautflora des Gebissenen sowie Umweltbakterien können die Bisswunde infizieren. Das passiert aber seltener als eine Wundinfektion durch Bakterien aus dem Hundespeichel.

Eine infizierte Bisswunde erkennen Sie an einer Schwellung und Rötung, die sich um die Wunde herum ausbreitet.

Untersuchungen zufolge führen fünf bis 25 Prozent aller Hundebisse zu einer Wundinfektion. Im Einzelfall hängt die Wahrscheinlichkeit einer Wundinfektion bei Hundebissen von verschiedenen Faktoren ab. Dazu zählen:

  • Art und Verschmutzungsgrad der Bisswunde
  • Ausmaß der Gewebezerstörung
  • das individuelle Patientenprofil, z.B. erhöhte Infektionsgefahr bei kleinen Kindern, älteren Menschen und geschwächten Immunsystem (etwa infolge von Diabetes, HIV, Krebs oder Kortison-Behandlung)
  • betroffene Körperregion (Hundebisse an den Händen, Füßen, im Gesicht und an den Genitalien führen besonders oft zu einer Wundinfektion)

Typische Erreger von Hundebiss-Infektionen sind zum Beispiel Bakterien der Gattungen Pasteurella, Streptococcus, Staphylococcus und Neisseria. Auch an die Gefahr einer lebensbedrohlichen Tetanus- oder Tollwut-Infektion sollte man bei einem Hundebiss denken.

Manche Wundinfektionen bleiben lokal begrenzt. Es kann aber auch passieren, dass sich die Erreger auf andere Gewebe und Organe ausbreiten. Mögliche Folgen sind dann zum Beispiel:

  • Phlegmone: Darunter versteht man das Ausbreiten der Entzündung auf das umliegende Gewebe.
  • Abszess: Eiteransammlung in einem Hohlraum, der durch das entzündungsbedingte Einschmelzen von Gewebe entstanden ist
  • Gelenkempyem: Eiteransammlung im Gelenkspalt (durch Übergreifen der Hundebiss-Infektion auf ein benachbartes Gelenk)
  • Entzündung eines ganzen Gelenks (Arthritis): Das passiert bei einer Hundebiss-Infektion aber nur selten.
  • vereinzelt Übergreifen der Infektion auf andere Organe, was beispielsweise zu einer Knochenmarkentzündung (Osteomyelitis), Hirnhautentzündung (Meningitis) oder Eiteransammlungen in Leber, Lunge oder Gehirn führen kann.

Besonders gefährlich ist es, wenn sich eine Hundebiss-Infektion auf den gesamten Körper ausbreitet (systemische Infektion): Auf diese Weise kann sich eine bakterielle Blutvergiftung (bakterielle Sepsis) entwickeln. Betroffene Patienten fühlen sich sehr krank und haben oft hohes Fieber. Es besteht Lebensgefahr!

Hundebiss: Wann zum Arzt?

Bei einer Hundebiss-Wunde ist grundsätzlich ein Arztbesuch ratsam. Selbst wenn der Hund mit seinen spitzen Zähnen nur kleine Wunden in der Haut hinterlassen hat, können diese sehr tief reichen, was die Gefahr einer Wundinfektion erhöht. Denn Keime aus dem Hundespeichel können dabei tief ins Gewebe gelangen und eine Entzündung hervorrufen, während die Wundränder der kleinen Eintrittsstelle in den oberen Hautschichten rasch verkleben, sodass sich eine weitere Wundversorgung scheinbar erübrigt. Deshalb sind kleine Bisswunden generell gefährlicher als große Bisswunden, die oft stark bluten und sich langsamer verschließen.

Ein Arztbesuch ist bei einem Hundebiss auch deshalb ratsam, weil der Patient eventuell eine Impfung gegen Tetanus oder Tollwut benötigt. Diese Impfungen sollten möglichst schnell verabreicht werden, weil beide Erkrankungen lebensbedrohlich werden können. So muss etwa die Tollwut-Impfung innerhalb von 72 Stunden nach dem Hundebiss verabreicht werden, wenn sie eine Infektion sicher verhindern soll. Zögern Sie also den Gang zum Arzt nach einer Hundebissverletzung nicht hinaus!

Hundebiss: Untersuchungen beim Arzt

Zunächst wird der Arzt im Gespräch mit dem Patienten beziehungsweise den Eltern (bei Kindern mit Hundebiss) die Krankengeschichte (Anamnese) erheben. Mögliche Fragen dabei sind:

  • Wo und wann wurden Sie (oder Ihr Kind) gebissen?
  • Hat sich das Aussehen der Wunde seit dem Hundebiss verändert? Wenn ja, wie (Schwellung, Rötung, Eiterbildung etc.)?
  • Bestand oder besteht Fieber?
  • Gibt es weitere Beschwerden wie Taubheitsgefühle im Bereich der Bisswunde oder Bewegungsstörungen des betroffenen Körperteils?
  • Bestehen irgendwelche Vorerkrankungen (wie Diabetes)?
  • Nehmen Sie (oder Ihr Kind) irgendwelche Medikamente (z.B. Kortison oder andere Präparate, die das Immunsystem unterdrücken)?

Wichtig für den Arzt sind auch genauere Informationen zu dem Hund, der zugebissen hat. Wichtig ist etwa, welcher Rasse er angehört, wie sein Gesundheitszustand und Impfstatus aussehen und ob das Tier auffällig aggressiv war, eventuell viel gespeichelt hat und Schaum vor dem Maul hatte (Tollwut-Verdacht!). Falls es sich nicht um Ihren eigenen Hund handelt, sollten Sie solche Informationen möglichst vom Hundehalter einholen und an den Arzt weitergeben.

Körperliche Untersuchung

Nach dem Anamnesegespräch folgt eine körperliche Untersuchung: Der Arzt wird die Hundebiss-Wunde genau begutachten. Dabei schaut er, wie viel Gewebe verletzt wurde, wie stark die Wunde verschmutzt ist und ob Anzeichen einer Entzündung auftreten (wie Schwellung, Rötung, Überwärmung, Eiterbildung). Eventuell wird er die Hundebiss-Wunde fotografieren (zur Dokumentation).

Bei einem Hundebiss am Arm oder Bein prüft der Arzt außerdem die Beweglichkeit der betroffenen Extremität (etwa im Ellenbogen- oder Kniegelenk). Auch Muskelkraft, Reflexe sowie den Fühlsinn der Haut (Sensibilität) werden getestet. So lassen sich eventuelle Schäden an Muskeln, Sehnen oder Nerven feststellen.

Blutuntersuchung

Blutanalysen nach einem Hundebiss können dem Arzt zeigen, ob Patienten mit einer schweren Bissverletzung viel Blut verloren haben. Außerdem lassen bestimmte Blutwerte eine beginnende Infektion erkennen. Beispielsweise sind bei einer Hundebiss-Entzündung diverse Entzündungsparameter im Blut erhöht wie etwa die weißen Blutkörperchen (Leukozyten) und das C-reaktive Protein (CRP).

Abstrich von Hundebiss-Wunden

Der Arzt nimmt einen Abstrich von der Bisswunde oder gewinnt Proben des Wundsekrets für eine genauere Analyse im Labor. Dort prüft man, ob sich im Probenmaterial mögliche Erreger einer Hundebiss-Infektion anzüchten lassen. Wenn ja, kann der Arzt dann dem Patienten ein passendes Medikament gegen die Keime verschreiben.

Bildgebung

Besteht der Verdacht, dass beim Hundebiss auch Knochengewebe verletzt wurde, kann eine Röntgenuntersuchung Klarheit bringen. Bei einem Hundebiss im Gesicht oder am Schädel, veranlasst der Arzt meist eine Computertomografie (CT) oder Kernspintomografie (Magnetresonanztomografie, MRT). Beide Verfahren liefern sehr detaillierte Bilder, auf denen sich nicht nur Knochenverletzungen, sondern auch Weichteilverletzungen sowie Blutungen (etwa innerhalb des Schädels) erkennen lassen.

Hundebiss: Behandlung durch den Arzt

Die ärztliche Behandlung einer Hundebiss-Wunde richtet sich danach, an welchem Körperteil das Tier zugebissen hat und wie ausgedehnt die Verletzung ist. Allgemeine Maßnahmen der Wundversorgung sind:

  • Säubern der Bisswunde (z.B. mit einer 1%-igen Organojodlösung)
  • Wundspülung mit Kochsalzlösung
  • Débridement (Herausschneiden von zerrissenem, zerquetschtem und abgestorbenem Wundgewebe)
  • Primäre Wundversorgung: direkter Wundverschluss mit Pflaster, Gewebekleber, Klammern oder Naht. Das macht man bei unkomplizierten Bisswunden, die maximal wenige Stunden alt sind.
  • Sekundäre Wundversorgung: Die Hundebiss-Wunde bleibt zunächst offen (teils über Tage) und wird mehrmals gesäubert, bevor sie endgültig verschlossen wird (z.B. mittels Naht). Notwendig ist dies bei großflächigen und/oder klaffenden Wunden sowie infizierten Wunden.
  • ggf. Ruhigstellen des verletzten Körperteils (vor allem bei Wundinfektion)
  • ggf. stationäre Behandlung (bei schweren sowie infizierten Bisswunden)

In manchen Fällen wird der Arzt zur Vorbeugung einer bakteriellen Wundinfektion dem Patienten Antibiotika geben. Das kann zum Beispiel bei frischen tiefen Bisswunden sowie Bisswunden in kritischen Körperregionen (Hände, Füße, gelenknahe Bereiche, Gesicht, Genitalien) sinnvoll sein. Auch Patienten mit erhöhtem Infektionsrisiko (wie Diabetiker) sowie solche mit Implantaten (z.B. künstliche Herzklappe) erhalten nach einem Hundebiss oftmals vorbeugend Antibiotika.

Besteht bereits eine bakterielle Wundinfektion, wird auf alle Fälle mit Antibiotika behandelt.

Eine Tetanus-Impfung verabreicht der Arzt nach einem Hundebiss bei fehlendem Impfschutz (z.B. letzte Tetanus-Spritze zu lange her) oder unbekanntem Impfstatus.

Eine Tollwut-Impfung ist nötig, wenn eine Infektion nicht auszuschließen ist (z.B. bei Biss durch verwilderten Hund, Biss durch einen Haushund, der sich ungewöhnlich zutraulich oder aggressiv verhält – Tollwutverdacht!).

Hundebiss vorbeugen

Es gibt verschiedene Maßnahmen, die helfen, einen Hundebiss zu vermeiden:

  • Lassen Sie ein Kind nie mit einem Hund allein, auch wenn es der ansonsten brave Haushund ist. Selbst aus dem Spiel heraus kann der Hund das Kind plötzlich als Bedrohung empfinden und zubeißen.
  • Achten Sie auf Warnsignale des Hundes wie Zurückweichen des Tieres, Hochziehen der Lefzen und Fletschen der Zähne, Knurren, angelegte Ohren, gesträubtes Fell, hoch aufgerichtete oder eingeklemmte Rute.
  • Stören Sie den Hund nicht beim Fressen oder Schlafen! Nehmen Sie einem fressenden Hund sein Futter weg oder berühren Sie einen schlafenden Hund plötzlich (und grob), kann er zuschnappen.
  • Seien Sie besonders vorsichtig im Umgang mit Muttertieren und ihren Welpen.
  • Trennen Sie miteinander raufende Hunde nicht.
  • Vermeiden Sie lauten Lärm (wie Schreien) in der Nähe des Hundes. Das Tier kann laute Geräusche als Bedrohung empfinden und dann zuschnappen.
  • Laufen Sie nicht auf einen fremden Hund zu oder an ihm vorbei! Das kann das Tier reizen, ängstigen oder seinen Jagdinstinkt wecken.
  • Fremde Hunde sollten Sie nur anfassen oder streicheln, wenn der Besitzer es erlaubt hat (er kennt sein Tier am besten). Lassen Sie den Hund auch immer erst an Ihnen schnuppern, bevor Sie ihn berühren.

Wenn sich Ihnen ein fremder Hund ohne Besitzer nähert, sollten Sie folgende Regeln beherzigen, um nicht einen Hundebiss zu riskieren:

  • Bewahren Sie Ruhe und bleiben Sie still stehen!
  • Geraten Sie nicht in Panik und schreien Sie nicht!
  • Starren Sie den Hund nicht an (v.a. nicht direkt in die Augen)!
  • Sagen Sie mit tiefer Stimme „Nein!“ oder „Geh nach Hause!“ oder ähnliches.
  • Stehen Sie im besten Fall seitwärts zum Tier – direkte Konfrontationen könnten das Tier zu einem Hundebiss reizen.
  • Warten Sie ab, bis der Hund das Interesse verliert und davongeht!

Klären Sie auch Ihr Kind über den richtigen Umgang mit Hunden auf! Sie erleiden besonders oft einen Hundebiss, vor allem in kritischen Regionen wie Kopf und Nacken.

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