Herzchirurgie

Bei einem gebrochenen Herzen kann der Herzchirurg (Kardiochirurg) zwar nicht viel ausrichten. Dafür sind aber viele der sonstigen Herzprobleme bei ihm in besten Händen!

Herz-Anatomie

Die Herzchirurgie befasst sich mit angeborenen und erworbenen Störungen, Erkrankungen und Verletzungen des Herzens. Dazu zählen beispielsweise Herzfehler (zum Beispiel Herzklappenfehler), Herzschwäche (Herzinsuffizienz), Koronare Herzerkrankung (KHK) und Herzinfarkt.

Mithilfe verschiedener Untersuchungen kann der Kardiologe solche Herzschäden und -erkrankungen diagnostizieren. Hilfreich dabei sind zum Beispiel Elektrokardiografie (EKG) und Herzultraschall (Echokardiografie).

Sobald klar ist, worin die Herzprobleme eines Patienten bestehen, wird der Kardiologe eine geeignete Behandlung vorschlagen. Er kann dem Patienten zum Beispiel Tipps für eine herzgesunde Lebensweise geben und ihm passende Herzmedikamente verschreiben. In vielen Fällen kann außerdem ein operativer Eingriff notwendig werden: Dabei implantiert der Herzchirurg zum Beispiel neue Herzklappen, legt Bypässe (Umleitungen für verengte Herzkranzgefäße) oder pflanzt Schrittmacher ein. Und wenn das Herz des Patienten seine Aufgabe gar nicht mehr erfüllen kann, transplantiert der Arzt ein neues Organ.

Um kleine Herzpatienten kümmert sich der Kinderkardiologe. Meistens hat er es dabei mit angeborenen Herzfehlern zu tun (z.B. Herzklappenfehlern).

Über diesen Text

Datum:

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Quellen

  • Pschyrembel Online, Klinisches Wörterbuch: www.pschyrembel.de (Abruf: 05.01.2019)

Autoren

4,8 / 5 24 Bewertungen – Ihre Bewertung
https://apothekegenerika.com

https://steroid-pharm.com

wowstyle.com.ua/verkhnyaya-odezhda/shuby/shuby-iz-pesca/