Endokrinologie

Bei der Endokrinologie dreht sich alles um Hormone - unverzichtbare Botenstoffe, die zahlreiche Vorgänge im Körper steuern. Dazu zählen Wachstum, Entwicklung, Fortpflanzung, die Anpassung an die Umwelt sowie Reaktionen auf Stress und Belastung. Endokrinologen befassen sich auch mit Erkrankungen der hormonproduzierenden Organe, also etwa der Hirnanhangdrüse, Schilddrüse, Nebennieren, Bauchspeicheldrüse sowie der Eierstöcke und Hoden.

Von Endokrinologen werden unter anderem Patienten mit folgenden Krankheitsbildern betreut:

Wichtige Untersuchungsmethoden bei endokrinologischen Erkrankungen sind beispielsweise die Bestimmung von Hormonkonzentrationen im Blut und im Urin sowie bildgebende Verfahren wie Ultraschall, Computertomografie und Magnetresonanztomografie (Kernspintomografie).

Über diesen Text

Datum:

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Quellen

  • Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie: www.endokrinologie.net (Abruf: 13.01.2019);
  • Berufsverband Deutscher Internisten: www.internisten-im-netz.de (Abruf: 13.01.2019);

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