Kamille

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Dr. Daniela Oesterle

Dr. rer. nat. Daniela Oesterle ist Molekularbiologin, Humangenetikerin sowie ausgebildete Medizinredakteurin. Als freie Journalistin schreibt sie Texte zu Gesundheitsthemen für Experten und Laien und redigiert wissenschaftliche Fachbeiträge von Ärzten in deutscher und englischer Sprache. Für ein renommiertes Verlagshaus verantwortet sie die Publikation zertifizierter Fortbildungen für Mediziner.

Martina Feichter

Martina Feichter hat in Innsbruck Biologie mit Wahlfach Pharmazie studiert und sich dabei auch in die Welt der Heilpflanzen vertieft. Von dort war es nicht weit zu anderen medizinischen Themen, die sie bis heute fesseln. Sie ließ sich an der Axel Springer Akademie in Hamburg zur Journalistin ausbilden und arbeitet seit 2007 für e-happiness - zuerst als Redakteurin und seit 2012 als freie Autorin.

Die Echte Kamille (Matricaria chamomilla) gehört seit Jahrtausenden zu den wichtigsten Heilpflanzen und wird bei unterschiedlichsten Beschwerden innerlich und äußerlich angewendet. Lesen Sie mehr über die Kamille: Wirkung und Anwendung!

Kamille

Welche Heilkraft steckt in der Kamille?

Die Blüten der Echten Kamille (Matricaria chamomilla) sowie das daraus isolierte ätherische Öl (Kamillenöl) gelten als traditionelle pflanzliche Arzneimittel. Ihre Heilkraft wird bei verschiedenen Gesundheitsbeschwerden und Erkrankungen genutzt:

Innerlich wird die Kamille bei Magen-Darm-Krämpfen und entzündlichen Magen-Darm-Erkrankungen arzneilich angewendet, etwa bei Magenschleimhautentzündung (Gastritis) und Magengeschwüren.

Die äußerliche Anwendung von Kamille wird etwa in folgenden Fällen empfohlen:

  • bakterielle Hauterkrankungen
  • bakterielle Erkrankungen der Mundschleimhaut und des Zahnfleisches
  • oberflächliche Hautverletzungen, "offenes Bein" (tiefe, schlecht heilende Wunde am Unterschenkel, Ulcus cruris), Druckgeschwüre durch Wundliegen (Dekubitus), Verbrennungen, Operationswunden, Sonnenbrand, Frostbeulen, Hautschäden durch Bestrahlungen
  • Erkrankungen im Anal- und Genitalbereich
  • Atemwegsinfekte und Reizzustände der Luftwege

Die breite Anwendung der Kamille beruht auf ihren vielfältigen Heilkräften: Die Pflanze wirkt wundheilungsfördernd, entzündungshemmend, krampflösend, entblähend, mild beruhigend, reizlindernd und keimwidrig. Zu den wirksamen Inhaltsstoffen der Kamillenbüten zählen ätherisches Öl (mit Chamazulen und Bisabolol). Das Chamazulen im Kamillenöl entsteht erst bei der Wasserdampfdestillation der Blüten und verleiht dem Öl seine typische tiefblaue Farbe.

Wie wird die Kamille angewendet?

Kamille als Hausmittel

Ein viel bewährtes Hausmittel ist Kamillentee, zubereitet aus den getrockneten Kamillen-Blüten: Übergießen Sie einen gehäuften Esslöffel der Blüten mit einer Tasse kochendem Wasser und lassen Sie den Aufguss zehn Minuten zugedeckt ziehen, bevor Sie die Blüten abseihen. Sie können drei- bis viermal tägliche eine Tasse Kamillentee zwischen den Mahlzeiten trinken. Das hilft etwa, einen gereizten Magen zu beruhigen oder Magen-Darm-Krämpfe zu lindern. Auch bei Entzündungen im Magen-Darm-Bereich (wie Gastritis) kann Kamillentee sehr wohltuend sein.

Darüber hinaus können Sie den Kamillentee zum Gurgeln oder als Mundspüllösung verwenden. Mehrmals täglich angewendet kann dies bei Schleimhautentzündungen in Mund und Rachen helfen, zum Beispiel bei Hals- und Rachenentzündung sowie Zahnfleischentzündung.

Bei gereizten Luftwegen und Atemwegsinfekten (z.B. Rachenentzündung, Nasennebenhöhlenentzündung, Mandelentzündung) können Sie die Heilkraft der Kamille auch durch Inhalieren nutzen: Geben Sie zwei Handvoll getrocknete Kamillenblüten in einen Topf mit einem Liter kochendem Wasser. Nehmen Sie den Topf vom Herd und beugen Sie Ihren Kopf darüber. Legen Sie dann ein Handtuch so über Kopf und Schüssel, dass kein Dampf entweichen kann. Nun sollten Sie wiederholt langsam und tief die aufsteigenden Kamillendämpfe über Mund und Nase einatmen, kurz die Luft anhalten und dann rasch ausatmen. Inhalieren Sie etwa 10 bis 20 Minuten lang.

Ein (Teil-)Bad oder Sitzbad mit Kamille empfiehlt sich bei diversen Haut- oder Schleimhautschäden (wie Sonnenbrand, Ekzemen, Neurodermitis etc.). Beispielsweise können Sie sich bei Neurodermitis einen Badezusatz nach folgendem Rezept zubereiten: 100 Gramm Kamillenblüten mit einem Liter heißem Wasser übergießen, zehn Minuten ziehen lassen, dann abseihen und ins Badewasser (38 bis 39 Grad) geben. Einmal täglich für zehn Minuten darin baden. Für ein Sitzbad bei entzündlichen Erkrankungen im Genital- und Analbereich (z.B. Hämorrhoiden, Pilzerkrankungen) setzen Sie 50 Gramm Kamillenblüten mit einem Liter Wasser an.

Ebenfalls hilfreich bei verschiedenen Hautverletzungen und Hauterkrankungen kann ein Kamillen-Umschlag sein: Etwa zur Wundbehandlung (z.B. bei Schürfwunden) können Sie einen Esslöffel Kamillenblüten mit einer Tasse kochendem Wasser (ca. 150 ml) übergießen, zugedeckt fünf bis zehn Minuten ziehen lassen, dann abseihen und abkühlen lassen. Tauchen Sie ein- bis zweimal täglich ein Leinentuch in diesen Kamillenauszug ein, legen Sie es (leicht ausgedrückt) auf die verletzte Stelle auf und wickeln Sie ein trockenes Tuch herum. Lassen Sie den Umschlag etwa 20 Minuten einwirken. Auch bei anderen Hautproblemen wie Akne, Nesselsucht und Neurodermitis kann ein solcher Kamillen-Umschlag hilfreich sein.

Bei Bauchkrämpfen (z.B. während der Regelblutung), Blähungen oder Unruhe (etwa bei Kindern) kann eine feucht-heiße Auflage mit Kamillentee hilfreich sein. Für eine solche Dampfkompresse (Bauchkompresse) gehen Sie folgendermaßen vor:

  • Nehmen Sie ein Baumwolltuch und legen Sie es zum Aufwärmen zwischen zwei Wärmflaschen oder auf die Heizung. Es wird später das Außentuch der Bauchkompresse.
  • Brühen Sie nun einen Kamillentee auf: 6 EL getrocknete Kamillenblüten mit 0,5 Liter kochendem Wasser übergießen und fünf Minuten ziehen lassen. Zu dieser Abkochung geben Sie dann ein Liter kochendes Wasser hinzu.
  • Nun nehmen Sie als Innentuch der Bauchkompresse ein zweites Baumwolltuch (oder ein Leinentuch) und falten es auf eine für den Bauch passende Größe.
  • Falten Sie ein Handtuch auseinander (es dient dann als Auswringtuch) und rollen Sie das gefaltete Innentuch darin ein.
  • Nun müssen Sie diese Rolle in die Kamillenteezubereitung eintauchen oder damit übergießen (sie soll sich vollsaugen).
  • Die Rolle dann auswringen - je kräftiger, desto besser (je weniger Nässe im Innentuch verbleibt, desto heißer verträgt man die Kompresse auf der Haut und desto länger hält sich die Wärme).
  • Als Nächstes das Innentuch auswickeln und zwischen das vorgewärmte Außentuch einschlagen.
  • Diese Dampfkompresse legen Sie nun vorsichtig, aber zügig auf den Bauch. Achtung: Wird sie als zu heiß empfunden, sofort wegnehmen und etwas abkühlen lassen!
  • Belassen Sie die Kamillen-Dampfkompresse für 5 bis 15 Minuten auf dem Bauch. Bei Bedarf können Sie die Anwendung am nächsten Tag wiederholen. Insgesamt darf eine solche Dampfkompresse über mehrere Tage, aber jeweils nur einmal täglich angewendet werden.

In bestimmten Fällen dürfen Sie keinesfalls eine feucht-heiße Bauchkompresse (mit oder ohne Kamille) machen, so etwa bei akuten Entzündungen, unklaren Bauchschmerzen, Fieber, Durchblutungsstörungen oder ausgeprägten Krampfadern.

Ein anderes äußerlich angewendetes Hausmittel mit Kamille ist das Kamillensäckchen - ein Stoffsäckchen, das mit getrockneten Kamillenblüten gefüllt ist. In der Volksmedizin wird es schon seit Jahrhunderten auf schmerzende Körperstellen aufgelegt, beispielsweise auf schmerzende Ohren (z.B. bei Mittelohrentzündung). Zuvor wird es allerdings erwärmt. Dazu kann man das Kamillensäckchen kurz in heißes Wasser tauchen, ausdrücken und dann möglichst heiß auflegen - aber nicht zu heiß, sonst drohen Verbrennungen! Ein solches Kamillensäckchen lässt sich übrigens mehrfach verwenden.

Kamille in der Aromatherapie

Die folgenden Rezepturen gelten - sofern nicht anders angegeben - für gesunde Erwachsene. Bei Kindern, Schwangeren, Stillenden, älteren Menschen sowie Menschen mit bestimmten Grunderkrankungen (wie Asthma, Epilepsie) muss die Dosierung oft verringert oder auf manche ätherischen Öle ganz verzichtet werden. Besprechen Sie die Anwendung von ätherischen Ölen bei solchen Patientengruppen deshalb zuerst mit einem Aromatherapeuten (z.B. Arzt oder Heilpraktiker mit entsprechender Zusatzausbildung).

Das ätherische Öl der Kamille trägt den Namen "Kamille blau". Es wird äußerlich zur (unterstützenden) Behandlung verschiedener Beschwerden und Erkrankungen angewendet, etwa in Form von Auflagen, Bädern, Massagen oder Inhalationen.

Beispielsweise wird eine Auflage bzw. Kompresse mit Kamillenöl bei Hauterkrankungen (wie Akne, Neurodermitis, Ekzeme), Wunden (z.B. Schnittwunden, Verbrühungen), Gelenk- und Muskelentzündung sowie Blasenentzündung empfohlen. So geht die Zubereitung:

Nehmen Sie eine Schüssel mit heißem oder kaltem Wasser (je nachdem, ob Sie eine heiße oder eine kalte Kompresse herstellen möchten) und geben Sie vier bis sechs Tropfen "Kamille blau" hinein. Nun wird wiederholt ein Handtuch darin eingetaucht und gut ausgewrungen. Legen Sie es schließlich auf die betreffende Hautstelle. Eine heiße Kompresse belassen Sie so lange, bis sie auf Körpertemperatur abgekühlt ist. Eine kalte Kompresse bleibt auf der Haut, bis sie sich auf Körpertemperatur erwärmt hat, und wird anschließend gegebenenfalls erneuert.

Achten Sie darauf, dass die heiße Kompresse nicht zu heiß ist. Sonst drohen Verbrennungen!

Eine Massage mit Kamillenöl kann zum Beispiel Verdauungsstörungen, Blähbauch, nervöse Anspannung, Schlaflosigkeit und Stress lindern. Auch bei Hautproblemen, Muskelverspannungen, Gelenkschmerzen und Menstruationsbeschwerden kann eine solche Massage gut tun:

Die Aromatherapie empfiehlt für ein Massageöl meist eine Konzentration von einem Prozent ätherischem Öl in fettem Trägeröl (gilt für größere Kinder, Jugendliche und Erwachsene). Als Faustregel für eine solche einprozentige Mischung gilt: 20 Tropfen ätherisches Öl wie Kamillenöl (ca. 1 ml) auf 100 Milliliter fettes Trägeröl (z.B. Mandel- oder Jojobaöl).

Ein Bad mit Kamillenöl kann ebenfalls bei Verdauungsstörungen, Blähbauch, nervöser Anspannung, Schlaflosigkeit und Stress helfen. Für ein Vollbad mischen Sie zwei bis drei Esslöffel Honig mit vier bis acht Tropfen Kamillenöl. Rühren Sie das Ganze dann ins Badewasser ein. Der Honig dient als sogenannter Emulgator: Er sorgt also dafür, dass sich das nicht wasserlösliche ätherische Öl mit dem Badewasser vermischt.

Eine "feuchte Inhalation" mit Kamillenöl wird etwa bei Entzündungen der oberen Atemwege (Erkältung, Schnupfen etc.) angeraten. Dazu mischen Sie einen Esslöffel Honig mit drei bis vier Tropfen "Kamille blau" und rühren das Ganze in 250 bis 500 Milliliter warmes Wasser ein. Kopf über die Schüssel halten, Handtuch drüberlegen und langsam und tief ein- und ausatmen.

Für unterwegs oder schnell zwischendurch eignet sich die "trockene Inhalation" mit Kamillenöl, etwa bei Nervosität, Stress oder Schlaflosigkeit: Geben Sie ein bis zwei Tropfen Kamillenöl auf ein (Papier-)Taschentuch und riechen Sie immer wieder mal daran. Sie können es abends auch auf den Nachttisch oder neben Ihr Kopfkissen (entfernt von den Augen) legen.

Eine andere Möglichkeit ist, das Kamillenöl in die Duftlampe zu geben (drei bis vier Tropfen). Die wirksamen Inhaltsstoffe der Kamille treten dann in die Raumluft über. Das kann zum Beispiel bei unruhigem Schlaf, Anspannung, Erkältung oder Kopfschmerzen wohltuend sein.

Fertigpräparate mit Kamille

Es gibt verschiedene Fertigpräparate auf der Basis von Kamille. Dazu zählen zum Beispiel Fluidextrakte in Form von Tropfen zur Einnahme, Trockenextrakte in Dragees sowie alkoholische Auszüge in Salben, Cremes und Bädern. Darüber hinaus wird das aus den Blüten extrahierte Kamillenöl zur Herstellung von Heilsalben, Bädern und Lösungen zur äußerlichen Anwendung verarbeitet. Wie Sie solche Kamillen-Präparate richtig anwenden und dosieren, erfahren Sie in der jeweiligen Packungsbeilage oder von Ihrem Arzt oder Apotheker.

Welche Nebenwirkungen kann die Kamille auslösen?

Manche Menschen reagieren allergisch auf Kamille beziehungsweise allgemein auf die Pflanzenfamilie, der die Kamille angehört (Korbblütler = Asteraceae).

Was Sie bei der Anwendung der Kamille beachten sollten

Bei bekannter Allergie gegen Kamille oder andere Korbblütler (wie Beifuß, Arnika, Ringelblume), sollten Sie die Heilpflanze nicht verwenden.

Wenden Sie Kamille niemals am Auge an, da sie eine Bindehautentzündung auslösen kann.

Es gibt Hinweise auf mögliche Wechselwirkungen zwischen Kamille und Warfarin (Gerinnungshemmer) beziehungsweise Ciclosporin (nach Organtransplantationen und bei Autoimmunerkrankungen). Generell wird empfohlen, Kamille vorsichtshalber nur nach Rücksprache mit dem Arzt anzuwenden, wenn jemand andere Medikamente einnimmt.

In einigen Pflanzentees, so auch im Kamillen-Tee, sind in geringen Konzentrationen die sogenannten Pyrrolizidinalkaloide enthalten. Diese Alkaloide sind hochdosiert erbgutschädigend, krebsauslösend und lebertoxisch. Trinken Sie Kamillen-Tee und andere Pflanzentees daher nicht längerfristig und nicht im Übermaß.

Für Kamillenöl und andere ätherischen Öle gilt: Verwenden Sie nur 100 Prozent naturreine ätherische Öle - am besten solche, die aus Pflanzen aus biologischem Anbau oder aus Wildsammlungen gewonnen wurden.

Vor der Anwendung des Kamillenöls (und anderen ätherischen Ölen) sollten Sie immer die Verträglichkeit prüfen, und zwar mit dem Armbeugentest: Geben Sie einen Tropfen des ätherischen Öls in die Armbeuge und verreiben Sie es vorsichtig. Wenn die betreffende Hautstelle in den darauffolgenden Stunden rot wird, zu jucken beginnt und vielleicht sogar Pusteln bildet, vertragen Sie das Öl nicht. Sie sollten es dann nicht anwenden!

So erhalten Sie die Kamille und ihre Produkte

Kamille in Teebeuteln erhalten Sie in Lebensmittelgeschäften. Zur arzneilichen Anwendung werden aber vor allem die getrockneten Kamillenblüten sowie Fertigarzneimittel auf Basis der Heilpflanze aus Ihrer Apotheke oder Drogerie empfohlen. Die jeweilige Packungsbeilage sowie Arzt und Apotheker informieren Sie über die Art und Dauer der Anwendung.

Wissenswertes über die Kamille

Beheimatet ist die anspruchslose Echte Kamille, die zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) gehört, in Süd- und Osteuropa sowie Vorderasien. Mittlerweile ist sie aber auch im restlichen Europa, Nordamerika und Australien vorzufinden.

Die alte Heilpflanze wächst bevorzugt an Weg- und Ackerrändern. Sie wird bis zu 40 Zentimeter hoch und trägt mehrfach gefiederte lange Blätter mit feinen, langen Fiedern. Die aromatisch riechenden Blütenköpfchen bestehen aus zahlreichen, kleinen, gelben Röhrenblüten, die auf einem kegelförmig gewölbten, innen hohlen Blütenboden sitzen. Umgeben sind sie von etwa 15 weißen Zungenblüten. Die Blütezeit der einjährigen Pflanze reicht von Mai bis September.

Die Kamille wird heutzutage in großen Mengen angebaut: Die Blüten (Martricaria flos) werden direkt zu medizinischen Zwecken eingesetzt (etwa als Tee) oder dienen der Gewinnung des ätherischen Öls (Martricariae aetheroleum).

Der lateinische Gattungsname "Matricaria" leitet sich vom lateinischen Wort für Gebärmutter (Matrix) ab und verweist auf die volksmedizinische Verwendung der Kamille bei Frauenleiden wie Menstruationsbeschwerden.

Über diesen Text

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Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Quellen

  • Kooperation Phytopharmaka GbR: www.koop-phyto.org (Abruf: 11.09.2019)
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  • National Center for Complementary and Integrative Health (NCCIH): https://nccih.nih.gov (Abruf: 11.09.2019)
  • Bühring, U.: Praxis-Lehrbuch Heilpflanzenkunde, Georg Thieme Verlag, 4. Auflage, 2014
  • Van Wyk, B.-E. et al.: Handbuch der Arzneipflanzen: Ein illustrierter Leitfaden, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 2. Auflage, 2004
  • Mayer, G. et al.: Handbuch der Klosterheilkunde, Zabert Sandmann Verlag, 2006
  • Bundesinstitut für Risikobewertung: Pyrrolizidinalkaloide in Kräutertees und Tee, Stellungnahme vom 05.07.2013
  • Gutjahr, A.: Die Heilkraft der Klosterkräuter, Herbig Verlagsbuchhandlung, 2013
  • Courtenay, E.: Heilkräuter, Mankau Verlag, 2017
  • Sonn, A. et al.: Wickel und Auflagen, Georg Thieme Verlag, 4. Auflage, 2014
  • Bäumler, S.: Heilpflanzen Praxis heute, Band 2 - Rezepturen und Anwendung, Elsevier/Urban & Fischer Verlag, 2. Auflage, 2013
  • Infoportal des Deutschen Berufsverbands für Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V.: www.hno-aerzte-im-netz.de (Abruf: 11.09.2019)
  • Werner, M. & von Braunschweig, R.: Praxis Aromatherapie: Grundlagen - Steckbriefe - Indikationen, Karl F. Haug Verlag, 2. Auflage, 2009
  • Wabner, D. & Beier, C.: Aromatherapie: Grundlagen - Wirkprinzipien - Praxis, Elsevier/Urban & Fischer Verlag, 2. Auflage, 2012
  • Lubinic, E.: Handbuch Aromatherapie, Georg Thieme Verlag, 2004
  • Zimmermann, E.: Aromatherapie für Pflege- und Heilberufe, Sonntag Verlag, 4. Auflage, 2008
Dr. Daniela Oesterle

Dr. rer. nat. Daniela Oesterle ist Molekularbiologin, Humangenetikerin sowie ausgebildete Medizinredakteurin. Als freie Journalistin schreibt sie Texte zu Gesundheitsthemen für Experten und Laien und redigiert wissenschaftliche Fachbeiträge von Ärzten in deutscher und englischer Sprache. Für ein renommiertes Verlagshaus verantwortet sie die Publikation zertifizierter Fortbildungen für Mediziner.

Martina Feichter

Martina Feichter hat in Innsbruck Biologie mit Wahlfach Pharmazie studiert und sich dabei auch in die Welt der Heilpflanzen vertieft. Von dort war es nicht weit zu anderen medizinischen Themen, die sie bis heute fesseln. Sie ließ sich an der Axel Springer Akademie in Hamburg zur Journalistin ausbilden und arbeitet seit 2007 für e-happiness - zuerst als Redakteurin und seit 2012 als freie Autorin.

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