Kushi-Diät (Makrobiotische Ernährung)

Die Kushi-Diät ist eigentlich keine richtige Diät. Denn hier steht nicht das Abnehmen an sich im Vordergrund, sondern allgemein die Förderung der Gesundheit und das Vorbeugen von Erkrankungen, und zwar mithilfe einer makrobiotischen Ernährung. Erfahren Sie hier mehr über die Kushi-Diät.

Kushi-Diät; makrobiotisch; Soja; Eiweiß;

Was ist die Kushi-Diät?

Die Kushi-Diät geht auf den Japaner Mishio Kushi zurück. Er hat die makrobiotische Ernährungsweise der westlichen Lebensmittelauswahl leicht angepasst und daraus die Kushi-Diät entwickelt.

So funktioniert die Kushi-Diät

Die Kushi-Diät ist nicht zum Abnehmen gedacht, sondern soll die Gesundheit fördern und vor allem Krebserkrankungen vorbeugen und behandeln. Dass die Fettdepots dabei abgebaut werden, liegt an dem extrem geringen Fettanteil der makrobiotischen Ernährung sowie den vielen Getreidegerichten (50 bis 60 Prozent der Nahrungsmittel sollen aus sättigendem Vollkorngetreide bestehen). Eiweiß gibt es in Form von Hülsenfrüchten, Sojaprodukten sowie Fisch. Erlaubt sind auch saure Milchprodukte, Gemüse und Obst.

Das bringt die Kushi-Diät

  • Die makrobiotische Ernährung kann fast sämtliche Nährstoffe liefern, wenn sie nicht zu extrem betrieben wird und Gemüse noch erlaubt ist.
  • Sie ist - bedingt - langfristig gesund.
  • Bei der Kushi-Diät muss man keine Kalorien und Fette zählen.
  • Sie kann zu einem schnellen Abnehmerfolg führen.

Risiken der Kushi-Diät

  • Problematisch bei der Kushi-Diät ist die Kalziumversorgung (wichtig für starke Knochen!). Der Mensch nimmt Kalzium über Milch und Milchprodukte auf. Fehlen diese auf dem Speiseplan, müssen Sojaprodukte, Hülsenfrüchte, Sesam, Kohlrabi, Lauch, Brokkoli und Grünkohl helfen, das Defizit auszugleichen.
  • Bei einem Fettanteil von weniger als zehn Prozent kann es leicht zu einem Mangel an lebenswichtigen Fettsäuren kommen. Deshalb sollten Sie häufiger wertvolle Sesam- und Erdnussöle konsumieren, wenn Sie die Kushi-Diät machen.

Kushi-Diät: Fazit

Kurzfristig gesehen ist die Kushi-Diät unproblematisch, interessant und erfolgreich. Will man sie langfristig durchführen, muss man sich gut mit den Inhaltsstoffen der Lebensmittel auskennen, um keinen Nährstoffmangel zu riskieren.

Über diesen Text

Aktualisiert am:

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Autor

Friedrich Bohlmann
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